Gute Argumente, sich für ein Fahrzeug von Ostheimer zu entscheiden:
Fahrzeuge für die Kleinsten
- Robustes Kleinkindspielzeug in hochwertiger Verarbeitung
- Angenehme Haptik durch den natürlichen Werkstoff Holz
- Typische Fahrzeugformen, in kindlich einfacher, abgerundeter Gestaltung
Produktempfehlung für Kunden
Unsere ersten Fahrzeuge für Kinder sind aus massiver Buche, sowie weiteren zertifizierten und geprüften Materialien gefertigt. Sie sind ganz in den wesentlichen Grundformen gehalten und so gestaltet, dass Kinder sogleich das Charakteristische eines Fahrzeugs erkennen, ob PKW, Bus oder Flugzeug. Kleine Händchen können sie gut greifen und schieben. Im Alter von zehn Monaten aufwärts entdecken Kinder nicht nur ihre eigene Beweglichkeit, sondern auch ihre Fähigkeit, die Dinge um sie herum in Bewegung zu bringen.
An den Kleinkind-Fahrzeugen von Ostheimer können sie diese wichtige Entdeckung machen. Ihr Tun ist noch ganz geprägt vom spielerischen Erkunden der allernächsten Umgebung. Und erst allmählich wird das Kind den Zusammenhang herstellen zwischen seinem Spielzeug und den Fahrzeugen der Erwachsenenwelt.
Fahrzeuge zum Spielen
- Robustes Spielzeug in hochwertiger Verarbeitung
- Angenehme Haptik durch den natürlichen Werkstoff Holz
- Einfache Grundfunktionen legen technisches Verständnis spielerisch an
- Aktivierung kindlicher Fantasie durch einfache Formgebung statt realistischer Details
Produktempfehlung für Kunden
Betrachtet man unseren Holzlaster, dann wird augenscheinlich, dass es sich beim Ostheimer Holzlaster nicht um eine detailgetreue Nachbildung der Realität handelt, sondern um eine stark vereinfachte, aber charakteristische Grundform. Gerade darin liegt sein hoher pädagogischer Wert. Das Kind wird zur Eigenaktivität gebracht – es bringt den Laster in Bewegung, indem es ihn schiebt; es lässt den Motor lauter oder leiser brummen, betätigt durch sein „düt-düt“ die Hupe und mit einem lauten „iiiihtsch“ hält es den Laster vielleicht gerade noch quietschend an oder es fährt ihn mit einem lauten Rums irgendwo dagegen. In der Fantasie des Kindes ist aus dem naturfarbenen schlichten Holzlaster ein roter Cola-Laster geworden oder ein großer grüner Baulaster, den es gestern so gespannt beobachtet hat, und der jetzt auf seiner Baustelle die Kiesladung ablädt. Durch die innere und äußere Aktivität des Kindes ist eine lebendige Spielszene entstanden. Das ganze Kind ist beteiligt und bis in die letzte Faser aktiv.
In einer solchen Spielsituation werden Kindern weit mehr in ihrer Entwicklung gefördert, als bei Spielzeug, das alles vorgibt, das von selbst brummt, fährt und hupt. Die Möglichkeiten solcher Spielzeuge sind zu beschränkt, als dass ein Kind hier in echtes Spielgeschehen eintauchen könnte. Noch viel weniger lernt ein Kind natürlich, wenn es nur eine virtuelle, detailliert ausgestattete Baustelle auf dem Computerbildschirm „erlebt“ und dabei abstrakt vermittelt bekommt, wie es dort zugeht. Gerade das nicht Naturalistische, das Schlichte, Unvollkommene ist es, was den hohen pädagogischen Wert von Holzspielzeug ausmacht, da hier Raum für lebendiges, freies Spiel und für die Kreativität und Fantasie des Kindes entsteht. Und gerade diesen Raum brauchen Kinder in der modernen Welt dringend für ihre gesunde Entwicklung.